- Teil 2 -
Meine 1.englische
Freundin
Am nächsten
Morgen war ich schon vor den anderen wach. Ich zog mich an, schlich mich leise
die Treppe hinunter und begann in der Küche das Frühstück zuzubereiten. Rührei
mit Speck und Würstchen, und die Brötchen in den Backofen geschoben doch den
Ofen noch nicht angeschaltet. Ich wusste ja nicht wann Anny & Mick
aufstehen würden. Aber die Frage beantwortete sich als ich gerade den Tisch
deckte, da kam Anny in die Küche. Sie umarmte mich und wünschte mir einen guten
Morgen, schaute sich kurz um, und begann an zu lächeln.
Sie sagte mir
das Mick und Barbara auch gleich runter kommen würden, also beschloss ich den
Backofen mit den Brötchen anzustellen.
Das Rührei
musste ich auch noch mal warm machen, irgendwie hatte ich kein glück mit dem Timing.
Aber als Mick´s Mutter in die Küche kam, strahlte sie vor Freude. Sie nahm mich
in den Arm und bedankte mich für diese tolle Idee…
Dabei habe ich
mir nur gedacht, bevor ich mich langweile, könnte ich auch Frühstück machen. Ich
stand in der Tür zum Esszimmer, schaute auf den Tisch und überlegte was ich
noch vergessen hatte.
Ich suchte
nach einem Topf, befüllte ihn mit Wasser, stellte ihn auf den Herd und holte
die Eier aus dem Kühlschrank. Während die Eier kochten, setzte ich den Kaffee
auf.
Ich war ganz
alleine für das Frühstück verantwortlich. Dann fand ich noch die Erdnussbutter
im Schrank. Nach und nach kamen dann die gekochten Eier dazu, und das fertige
warme Rührei.
Gemeinsam
begannen wir zu Frühstücken…
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Ich wollte den
Tisch abräumen, doch Barbara verbot es mir, mit der Begründung dass ich schon
genug getan hätte. Ich solle mich doch mal hinsetzen und mein Urlaub genießen.
Ich verstand das nicht, denn es war doch nur ein Frühstück was ich zu zubereitet
hätte. Aber nun gut, ich hatte keine Wieder Worte. Anny und Mick schlugen mir
vor, in die Stadt zu fahren und shoppen zu gehen. Klar sagte ich dazu nicht
NEIN. Doch erinnerte ich Anny daran das ich heute Nachmittag aber verabredete
war.
Sie nickte mir
zu und wir fuhren zu dritt in die Innstadt von Leeds.
Nach dem 3.
Bekleidungsgeschäft entdeckten wir ein Cafe. Eine kleine Pause das war gut, die
Innenstadt war meines Erachtens sehr schön und übersichtlich aufgebaut…
Voll gepackt
mit Tüten liefen wir dann überglücklich wieder zurück zum Auto. Zuhause
angekommen zeigten wir Barbara dann die schönen Sachen.
Ein Blick auf
die Uhr und ich sprang vom Sofa auf, zog meine Jacke an und macht mich auf den
Weg zum Spielplatz.
Da wo meine
neue Freundin schon sehnsüchtig auf mich warten tut. Ich entschuldigte mich bei
ihr, dass ich ein wenig zu spät war. Aber das war nicht so schlimm. Wir
schaukelten zusammen und veranstalteten ein Wettspringen, wer am weitesten von
der Schaukel abspringen kann.
Dann wollten
wir die Adressen austauschen, aber keiner von uns hatte ein Zettel zur Hand.
Also verabredeten wir uns wir wieder für den nächsten Tag am selben Ort.
Wieder zuhause
angekommen erzählte ich Anny von meiner neuen Freundin Michelle. Ja, jetzt ist
mir der Name wieder eingefallen.
Während Mick
seiner Mama in der Küche half, saßen Anny und ich oben in meinem Gästezimmer
und packten die Geschenke ein. Na Ja, bis auf die Geschenke die ich bekommen
sollte.
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Beim Abendbrot
alberten wir alle ein wenig herum. Und ich fragte Barbara nach Michelle aus ob
sie sie kennen würde. Und ja sie kennt sie, es sei ein ganz liebes Mädchen. Und
ich soll ruhig mit ihr die Adressen austauschen.
Sie würde sich
bestimmt ganz doll freuen, eine Freundin aus Deutschland zu haben. Ich war auch
mehr wie stolz so dass ich beschloss, am Abend wenn ich in mein Tagebuch
schreiben würde, einen Brief an Michelle zu schreiben.
Und wer weiß,
vielleicht schaffen wir es ja auch irgendwann dass sie mich in Deutschland
besuchen kommen darf.
Nach dem
Abendessen machten wir einen gemütlichen Spiele Abend verschiedenen
Brettspielen wie Mensch ärger dich nicht….
Und da fiel es
mir wieder ein, morgen war schon Heilig Abend. Hmmh… naja zumindest in
Deutschland. Aber hier gab es erst am nächsten Morgen die Geschenke, also noch
einen Tag länger warten.
Aber das
sollte ich auch überstehe, schließlich war es hier total schön. Und ich würde
am liebsten hier bleiben.
Aber das kann
ich pops ja auch nicht antun. Und hmmh… warte mal zuhause in Deutschland wartet
ja auch ein Kleiner Welpe auf mich den ich wenn ich wieder zuhause bin, abholen
darf.
Das hatte ich
ja total verdrängt. Das würde ich Michelle heute Abend wenn ich im Bett liege,
alles in den Brief reinschreibn.
Ich fragte
Anny nebenbei ob ihr vielleicht schon ein Namen für den kleinen Welpen
eingefallen sei, sie schüttelte ihre blonde Mähne und plötzlich meinte Barbara,
wie es denn mit ``BOBBY`` wäre. Wir schauten uns an, überlegten kurz und
stimmten dann mit ein. Denn der Name ``BOBBY`` gefiele mir sehr gut. Dann solle
der kleine Mann den Namen ``BOBBY`` bekommen.
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Am Abend als
ich dann endlich in meinem Zimmer war, holte ich mein Tagebuch raus und riss
eine Seite heraus und begann Michelle einen Brief zu schreiben. Ok, aus einer
Seite wurden 3 Seiten. Und dann musste ich noch mein Tagebuch schreiben und
meinen Aufsatz musste ich auch noch anfangen. Aber das würde ich morgen früh
machen, wenn eh alles länger schläft wie ich, setze ich mich morgen früh an den
Esstisch und fange meinen Aufsatz an.
Erschöpft aber
glücklich schlief ich ein……
Fortsetzung folgt !!!!
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